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Frisanco

Borgo Poffabro (Das Dorf Poffabro)


Der Zauber des Steins und des Holzes. Der Ortsname Prafabrorum, "prato dei fabbri" (Wiese der Ordensbrüder), wird in einem Schiedsspruch aus dem Jahr 1339 erwähnt. Eine notarielle Urkunde aus dem Jahr 1357 enthält Hinweise auf das Zehntrecht von Pratum Fabri, das der Herrscher von Maniago an den Sohn weitervererbt hat. 
Seine “magische Kraft” liegt in dem bezaubernden Effekt der naturbehauenen Steine und der Holzbalkone, unverfälschte und schlichte architektonische Elemente, die trotzdem ein Gefühl von Intimität und in sich gekehrte innen liegenden Höfen vermitteln, in die man durch einen engen Bogen gelangt, oder in den langen Reihen der Häuser mit einem Grundriss aus dem 16.-17. Jahrhundert. Es zählt zu den schönsten Dörfern Italiens.

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