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ENTLANG DES FLUSSES NONCELLO


Wegen der Schönheit der Strecke und der Reinheit des Wassers verdient sich der Noncello einen Radweg, vom dem man seit einer Ewigkeit ohne Ergebnis spricht. Und der den eleganten Verlauf des Flussbetts begleiten könnte, der fast immer von den bewaldeten Ufern versteckt wird, die auch an den am stärksten besiedelten Abschnitten seine Intimität bewahren. So verfolgt unsere bestimmt erquickende Strecke den Fluss, mehr als ihm zu folgen, von einer Brücke zur anderen, vorbei an einigen Parks, ganz eng für kurze Abschnitte und die am besten geeigneten und ruhigen Straßen suchend.

Im Landstreifen der Karstquellen angesiedelt, verdanken Cordenons und Pordenone ihre Entstehung und ihr Dasein dem Wasser. Zwischen den Bächen und Kanälen hat der Noncello einen bedeutenden Platz eingenommen, der aus den Karstquellen von Cordenons entspringt (dem antiken Curtis Naonis), Pordenone durch quert (die antike Portus Naonis), Vallenoncello streift (mit dem alten Zoll) und sich in der Nähe von Visinale di Prata in den Meduna stürzt. Ein kurzer Verlauf, der jedoch in der Fortsetzung im Meduna und im Livenza zu einem wichtigen Handelsweg mit Venedig wurde, woher Gewürze und verschiedene Waren kamen und wohin das Holz des Valcellina und den umliegenden Gebieten gelangte. Mit dem Abnehmen des Flussverkehrs expandierten die Handwerksbetriebe, die stets von der Verfügbarkeit des Wassers abhingen, wie die Mühlen, die Pressen, Papierfabriken und Spinnereien, von denen im 19. Jahrhundert die Entwicklung der Industrie Pordenones ausging.

Die Tour beginnt am Rathaus, auf der Piazza della Vittoria, im Zentrum von CORDENONS (0,0 km). Wir nehmen die via Cortina und auf der Höhe der via Creta (links) machen wir einen kleinen Umweg und sehen nach 80 m einen kleinen Bach. Dies ist die erste Spur des Noncello. Wir kehren zurück und fahren weiter uns sehen nach etwa 200 m, am Anfang der Parkboxen auf der linken Seite den Bach wieder. Dies ist die zweite Spur des Noncello. Wir fahren weiter über die via Cortina (links Brachland mit Karstquellen, rechts ein kurzes Stück Radweg) und in Sichtweite des Friedhofs überqueren wir die erste Brücke über unsern Wasserlauf, der mittlerweile einige Meter breit geworden ist. Wir fahren weiter nach rechts in die via S. Michele, überqueren eine zweite Brücke (und dann eine Brücke über einen Zufluss) und biegen an der Abzweigung nach links ab, in die via Molini der wir bis zur Einmündung in die via Ponte del Vado folgen. (bis hier 1,8 km).

Wir fahren nach links und kurz vor der Brücke nehmen wir rechts den Weg, der einen kleinen, vom Noncello begrenzten Park durchquert, der mittlerweile von dem Karstwasser, das er auf seinem Weg gesammelt hat, recht groß geworden ist. Weiter geradeaus, entlang des Noncello, geht es durch die via dei Frassini. Wir biegen in die via Garibaldi ein (gegenüber erblicken wir die alte Baumwollspinnerei Cantoni), fahren nach links, überqueren eine dritte Brücke und passieren ein kleines verfallenes Wasserwerk und biegen an der Kreuzung nach rechts ab. Wir sind in der via Bellasio, die anfangs am Noncello entlang führt (Ausblicke) und folgen ihr längere Zeit, ohne die Seitenstraßen zu beachten. Nach dem Kreisverkehr (Kreuzung mit der via Foenis) fahren wir weiter, sehen auf der Linken den Noncello und einen Teil der alten Baumwollspinnerei Veneziano und erreichen die Abzweigung (bis hier 4,5 km). Rechts gibt es ein noch funktionierendes Wasserkraftwerk (und etwas weiter die Überreste der römischen Thermen).

Wir biegen nach links in di via Vittorio Veneto ein, die von einer alten Mauer begrenzt wird (dahinter liegt das Hauptgebäude der alten Baumwollspinnerei Veneziano) und in der Höhe der via Eritrea finden wir rechts ein Tor, das wir passieren und gelangen so auf eine Schotterstraße. Wir sind im Parco del Seminario. Wir fahren über die Brücke über den künstlichen Kanal, der vom Noncello abgeleitet wird (mit Wasserwerken), fahren weiter geradeaus und fahren seitlich des Noncello (hier um einiges schmaler) unter der SS 13 durch, immer weiter geradeaus (in der Ferne sehen wir Seminario und die alte Baumwollspinnerei Amman) gelangen wir wieder auf Asphalt in der via del Seminario, die wir nach rechts nehmen. Nach der Brücke (hier vereinen sich die beiden Arme des Noncello) fahren wir geradeaus, weiter durch die via S. Martiri Concordiesi, folgen dem Radweg, der am Ende nach rechts hoch führt und gleich darauf die Straße am Zebrastreifen überquert und bei den beiden Kreisverkehren endet. Wir fahren nach rechts, auf den Zebrastreifen durch den Kreisverkehr und nehmen den Radweg mit der roten Pflasterung des viale Riviera del Pordenone, entlang des Noncello.

Wir sind im Zentrum von PORDENONE. Nach etwa 450 Metern (Ampel) biegen wir nach links ab auf die Ponte pedonale Adamo e Eva (Fußgängerbrücke) (bis hier 7,5 km). Wir sind im Bereich des Flussparks des Noncello und auf der Hälfte unserer Strecke. Wir überqueren die Brücke, gegenüber erhebt sich die Kirche Chiesa della Santissima Trinità und wir biegen in die Allee nach rechts ein (Vorsicht Verkehr). Wir fahren durch den Kreisverkehr, unter den Gleisen hindurch und dann gleich wieder bergauf nach rechts auf eine erhöhte Zufahrtsstraße zur Fiera Campionaria (Mustermesse). Nach einem Stück Einbahnstraße beginnt der Radweg, der entlang des großen Kreisverkehrs führt und nach rechts in die via Della Dogana einbiegt, wo die Strecke auf der anderen Seite weiterläuft. Wir folgen dem Radweg, fahren unter der Autobahn hindurch und treffen nach 500 m auf der rechten Seite auf die via Cargnel (bis hier 9,6 km), die uns zu den Ufern des Noncello führt (Hier machten die Boote fest, die am Zoll von Vallenoncello Halt machten, dessen Gebäude vor wenigen Jahren unerklärlicherweise eingerissen wurde).

Auf dem Rückweg nehmen wir den Radweg (bequem, aber mit zwei schwierigen Verengungen), der auf der Höhe des Stadtbades endet. Wir durchqueren so die Ortschaften NONCELLO und VALLENONCELLO und wenn wir am Kreisverkehr in der piazza a VALLE ankommen (bis hier 12,3 km), biegen wir nach rechts ab, folgen der Kurve, dann wieder nach rechts und biegen auf eine Straße ein, di durch eine schöne Landschaft führt. Der Asphalt endet, die Straße geht als Naturstraße weiter und auf der Höhe einer kleinen Brücke mit Seitensicherung, streift sie eine Biegung des Noncello (Aussichten).

Etwas später, wenn die kleine Straße auf der Provinzstraße endet, biegen wir nach rechts in einen mit Gras bewachsenen Karrenweg (bis hier 14,8 km), dem wir folgen (wir ignorieren eine weitere Straße, die auf die Provinzstraße führt) und die uns bis zum Ende eines Ackers führt, der von Hecken und einem großen Baum begrenzt wird. Dort hinten endet der Verlauf des Noncello und er fließt in dem Meduna. Vorsichtig, da der Boden unbefestigt ist, begeben wir uns zum Anschauen an das Ufer. Hier endet unsere Strecke. Von der piazza della Vittoria in Cordenons sind wir 15,7 km gefahren. Für die Rückfahrt empfiehlt es sich die Strecke des Hinwegs zu nehmen oder, wenn man die Schotterwege vermeiden möchte und keine Angst vor dem Verkehr hat, kann man ein Stück die Provinzstraße in der Nähe von Valle nehmen.

ENDE

Route

Beschreibung: Von der Karstquelle bis zum Zusammenfluss mit dem Meduna

Abfahrtsort: Piazza Della Vittoria in CORDENONS (PN)

Ankunftsort: Zusammenfluss vom Noncello in den Meduna in VISINALE DI PRATA (PN)

Streckenlänge: 15,7 km

Straßentyp: Radweg 2,6 km; auf Schotter km; die restliche Strecke auf Asphalt

Verkehr: zu vernachlässigen, außer auf kurzen Abschnitten

Schwierigkeitsgrad: ebene Strecke, Abschnitte mit Schotter

Fahrradtyp: City Bike, MTB, breite Reifen, Ersatz-Fahrradschlauch

Streckenkennzeichnung: nicht vorhanden

Schwierigkeiten: nein

GPX Karte


Offizielle Website für den Tourismus und für Veranstaltungen in der Provinz Pordenone
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