DURCH KLEINE DÖRFER UND LÄNDLICHE LANDSCHAFTEN | Pordenone With Love
SPORT / Radsport

DURCH KLEINE DÖRFER UND LÄNDLICHE LANDSCHAFTEN

Auf Entdeckung einer ungewöhnlichen Strecke zwischen Pordenone und Casarsa della Delizia, durch den Zauber der Dörfer und Contrade, die von den klaren Wintertagen erhellt werden. Die vorgeschlagene Tour scheint beim ersten Lesen einer Schatzsuche würdig zu sein. Tatsächlich wurden bei der Wahl der Strecke bewusst kleine Nebenstraßen ausgesucht, die die Stille der durchquerten Orte genießen lassen, um dann das interessante Ziel auf halber Strecke zu erreichen, die Abtei von Sesto al Reghena. Eine Tour an diesen Tagen, die häufig von einem klaren Himmel gekennzeichnet sind, erhöht die Faszination. 

Die Strecke beginnt am Bahnhof in PORDENONE (0,0 km). Den Bahnhof hinter uns, überqueren wir den Zebrastreifen (falls notwendig das Fahrrad schieben) und biegen in die via Mazzini ein, eine von Bäumen gesäumte Straße gegenüber, um so die piazzetta Cavour zu erreichen, von der die beiden wichtigsten Straßen der Stadt abzweigen. Wir passieren den corso Vittorio Emanuele im antiken Kern der Stadt, fahren nach rechts über den Piazzale 20 Settembre und biegen vor dem neuen Teatro Verdi auf den zweispurigen Radweg entlang des viale F. Martelli ein und erreichen auf der Höhe des ersten Kreisverkehrs den Radübergang der via Rivierasca, am Ende biegen wir nach rechts ab, auf den Rad- und Fußweg, der am Fluss Noncello vorbei führt, bewundern zur Linken die Naturschönheiten des Parks und rechts den charakteristischen Glockenturm des Doms S. Marco. 

Am Ende des Radwegs fahren wir nach links auf die Rad- und Fußgängerbrücke Adamo ed Eva und gelangen vor die Kirche der Santissima, überqueren dort gegenüber die Straße, biegen nach rechts auf den Fußweg ein, fahren unter der Bahnlinie PN-UD durch und biegen am Ende nach links ab auf den von Bäumen gesäumten Radweg seitlich der Bahnlinie, bis zur kleinen Brücke (bis hier 2,10 km), die wir überqueren und fahren dann am Komplex der Grund- und Mittelschule Gaspare Gozzi vorbei. Weiter geht es nach links in die via A. Vesalio, dann wieder nach links in die via E. Bassini (alle Straßen mit geringem Verkehrsaufkommen), an deren Ende wir nach rechts bis zum Stoppschild durch die via L. Spallanzani fahren. Hier nehmen wir nach rechts die via Nuova di Corva, gehen auf den parallel verlaufenden Radweg zu unserer Linken und folgen ihm bis zum Ende (bis hier 4,90 km). 

Am Ende des Radwegs fahren wir für etwas mehr als 2 km über die S.S. 251 „Vorsicht, Straße eng und befahren“, die wir nach der Brücke über den Fluss Meduna verlassen, indem wir nach links abbiegen, Hinweis Fiume Veneto auf der via Passo (bis hier 6,10 km). Kurz darauf, wir ignorieren eine Straße auf der rechten Seite, fahren wir ein kurzes Stück am Flussufer entlang und biegen dann, vor einem Bahnübergang nach rechts in die via Vallon, die kurz vor der Autobahn nach rechts führt (bis hier 8,10 km), wir fahren weiter über die via Vallon bis zum Stoppschild und biegen rechts ab, den Hinweisen nach Azzano Decimo folgend (bis hier 9,90 km), dann nach links in die via G.Pascoli und wir erreichen das Zentrum der Ortschaft Cimpello, hier geht es nach rechts auf den viale G. Carducci, an der Abzweigung mit dem Hinweis nach Fratte (bis hier 10,50 km) halten wir uns auf in Richtung via Fratte und folgen der Straße bis zur Unterführung unter der Autobahn, nach der wir in die via Crozzoli einbiegen. Nach etwas mehr als 2 km wird die Via Crozzoli zur via Fratte in Praturlone, der wir bis zum Stoppschild in der Ortschaft Praturlone folgen. 

Am Stoppschild biegen wir nach rechts ab und nach 300 m nach links in die via Bando. Wir überqueren den Fluss Sile, fahren an der Kreuzung nach links in die via Rivatte (bis hier 14,8 km) und dann an der ersten Kreuzung nach rechts, weiter auf der via Rivatte, wir passieren die via Cesena Villafraca und fahren nach 200 Metern links in die Schotterstraße via dei Laghi, an einer Stelle entlang der Autobahn verläuft und dann in einer engen Kehre nach links auf die via Tolmezzo führt, an deren Ende wir nach rechst in die via Villutta einbiegen. Am Abzweig fahren wir nach links, weiter auf der via Villutta und in Höhe einer großen Villa biegen wir nach rechts ab, auf die via Sesto und erreichen die große Kreuzung mit der via Treviso (bis hier 21,10 m). Hier überqueren wir die Straße und folgen der Beschilderung zur Abtei. 

Nach dem Kreuzen der alten Bahnlinie San Vito – Motta di Livenza auf der via Bernava, fahren wir an der nächsten Kreuzung mit der via Stazione in località Marignana geradeaus auf die via Castello und verlassen nach 300 m in der Kurve die Hauptstraße, um eine kleine Straße nach rechts zu nehmen, die uns über eine Brücke führt und zu einer Schotterstraße wird und den Kanal entlang verläuft. Am Stoppschild biegen wir nach rechts in die via G. Verdi ein und kurz darauf nach links in die via Giotto und gelangen so in das Zentrum von Sesto al Reghena und erreichen gleich in der Nähe den Eingang zum Kloster, das absolut sehenswert ist (bis hier 25,80 km). Wenn wir den Kilometerzähler auf Null gestellt haben, nehmen wir die via Roma, passieren das Stadttor, biegen in die via Zanardini ein, folgen ihr bis zum Kreisverkehr, wo wir uns rechts halten und fahren in die via Levada, teilweise auf dem Schotterradweg bis zur Abzweigung mit der via Piave (bis hier 27,40 km), hier fahren wir nach links und nach etwa 200 Metern nach rechts auf eine Schotterstraße, Hinweisschild Mulini di Stalis, der wir bis zum Erreichen des Mühlenplatzes folgen. 

Der Ort verdient einen Halt, um zu beobachten, wie das Wasser des Lemene gekonnt genutzt wird, um die Maschinen für das Mahlen des Mehls für das Brot anzutreiben. Anschließend richten wir uns, immer noch auf der gleichen Straße, in Richtung der via Venchiaredo und fahren auf der Hauptstraße weiter, über die Bahnlinie hinweg, dann nach links, bis wir uns gegenüber den imposanten Mühlen von Cordovado befinden. Hier fahren wir nach rechts, um nach einigen Hundert Metern am Rathaus von Cordovado anzukommen (bis hier 32,10 km). Die Altstadt (die wir nach rechts vorfinden) verdient eine „capatina” (Stippvisite) (außerhalb der Kilometerzählung). Am Rathaus nehmen wir unsere Tour wieder auf und nach 300 m auf der SS 463 in Richtung S. Vito al Tagliamento biegen wir links ab in die via Casette, der wir bis zum Stoppschild folgen (bis hier 34,10 km), dann biegen wir nach links in die via Montesanto ein und nach 250 Metern nach rechts in die via Magredi, dann in der Kurve nach links in die via S. Rocco bis zum Stoppschild in Vissignano. 

Hier fahren wir nach rechts in die gleichnamige Straße, die wir ohne Umwege nach Norden fahren, durch Savorgnano auf der via Bagnarola dann via Santa Petronilla “sie überquert die alte Bahnlinie Motta-San Vito, die damals über einen heute zerstörten Übergang verlief”, und fahren weiter auf der via Tavielis bis zum Stoppschild an der via Treviso (bis hier 39,80 km). Hier biegen wir nach rechts in die via Treviso und gelangen nach San Vito al Tagliamento und am Stoppschild an der via Pordenone biegen wir nach links und dann gleich nach rechts ab in die via Prodolone, der wir bis zur Abzweigung folgen. Dort halten wir uns links, biegen in die via Villa ein und gelangen nach S. Giovanni di Casarsa an der Kreuzung mit der via Versutta (bis hier 44,15 km), wir fahren nach rechts und „Achtung“, nach etwa 60 Metern fahren wir nach links in eine enge Straße hinter dem Dom, fahren einen Radweg zwischen den Häusern entlang, bis zum Erreichen der via Mantegna, wo wir auf einen Radweg einbiegen, links der via M. Buonarroti bis zum Erreichen eines Supermarkts. Folgen wir nun hier dem Radweg, erreichen wir die Radunterführung unter dem Bahnhof von Casarsa. Am Ausgang wenden wir uns nach rechts und fahren zur Piazza 4 Novembre vor dem Bahnhof (bis hier 46,00 km).